Wie alles begann...
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Mit der Familie Reimann fing alles an...

Alles begann mit der Forschung rund um die Familie Reimann. Doch seitdem entstand eine umfangreiche Datenbank der Bewohner von Klucken. Die Einwohner aus rund 250 Jahren des Bestehens des Ortes sind darin erfaßt: Mindestens 1774 gelangte Mathias Reymann aus Zietzen in das Dorf und begründete die diversen Stränge der Familie Reimann. Bereits um 1730 war die Familie Pollex Besitzer eines Grundstücks in Klucken. Mathias Jach baute 1790 ein Haus in Klucken, hinterließ nur eine Tochter, die einen Klick heiratet. Erhalten blieb der Namen "Jach" für eine Flurstelle und die dort lebenden Familie Klick/Klück mit ihrem Zunamen "Jachen´s...".  Die Familie Kleck, später Klick und Klück, ist schon um 1700 in "Klekken" belegt und bildete 275 Jahre lang die Masse der Einwohner von Klucken. Weitere Familien wie Barnow, Bonke, Damaschke, Dargusch, Eick, Gabbey, Gawer, Jost, Knop, Kötsch, Kritsch, Laurich, Noffke, Proy, Rutz, Schimanke, Schwanke und Stricker gelangten ab der Mitte des 19. Jahrhunderts zumeist durch Einheiratungen nach Klucken. In Selesener und Zemminer Klucken lebten vor allem die Familien Czirr, Gromoll, Kaitschick, Kirk, Ruch, Sawallisch und Woggon...

Durch Zuzüge bzw. Einheiratungen gelangten - teils nur kurzfristig - u. a. folgende Familien nach Klucken: Albrecht, Baethien, Bock, Garbe, Gildemeister, Hawer, Krause, Lietz, Manzek, Neumann, Perlick, Pigorsch, Piotraschke, Popp, Reffke, Rohde, Schur, Taube, Thieß, Warnoch, Weichbrodt und Wogatzke.

Des Autors Mutter Erika Reimann (2. v. l.), 1941 in Selesener Klucken geboren, hier mit ihrem aus Warbelow stammenden Großvater Karl Nahl (1875-1958), Bruder Siegfried (geb. 1937), Mutter Anna Reimann "Gromollen Anna"/geb. Nahl aus Warbelow (1909-1983) und Alwine Kirk "die Gromollsche"/geb. Noffke (1884-1953), der Tante ihres Vaters Oskar Reimann "Bargsch-Oskar/Berg-Oskar" (1910-1974).
Die Aufnahme stammt von 1943 und zeigt das Anwesen von Wilhelm Kirk I. "bei Donats" (1878-1945) in Selesener Klucken. Von hier wurde die Familie 1947 vertrieben und gelangte über das Lager Hoyerswerda ins mecklenburgische Dargun. Heute erinnern nur noch einige Obstbäume und vereinzelte Fundamentsteine an das Gehöft, welches neben dem von Paul Schimanke (1901-1944/45) und Emma Schimanke "Winien Emma"/geb. Nowak aus Schorin (1903-1993) an der Brücke über den Pustinkebach oder einfach nur Strom genannt stand.


Die ersten bekannten Bewohner Kluckens

Auf der Lubin´schen Karte Pommerns von 1618 findet sich am Revecolmons ein Ort namens Wittock. Bei Wittock bzw. später auch Wottok handelt es sich um einen Vieh- und Fischereihof als Teil des Gutes in Schmolsin. Dieser Hof verschwindet im Folgenden zu Gunsten von Klucken.

1701 wird Martin Kleck als Sohn des Hans Kleck "von Klekken" getauft: Die Bewohner des späteren Klucken werden in den ersten Jahren nach 1700 im Schmolsiner Kirchenbuch als "die so im Walde wohnen" bezeichnet. In diesen Jahren tauchen als Väter diverser Kinder ein "Hans Kleck der Große" und ein "Hans Kleck der Kleine" auf.

"Jürgen von Selesisch Buden" ist 1715 Taufpate von Hans Klecks Sohn Jürgen aus "Klekken": Der bislang erste Verweis auf das spätere Selesener Klucken.

1732 unterstehen dem Amt Schmolsin „der Kathen auf der Klucken oder Wottock, Klein Hansens Hoff genandt, der Kathen aufm Wottock, Matthias Kludken Hoff genandt, welchen itzo Hanß und Martin die Warnochen bewohnen, der Kathen auf der Pavelcka...“

1759 übernimmt Hans Kleck einen ererbten Katen von Vater Hans. Zum Grundstück gehören 2 Äcker mit ca. 6 Scheffeln Kartoffeln und 2 Wiesen mit einem zweispännigen Fuder Heu.

In Seleesisch Mohr – später Selesener Klucken – werden 1762 Hans Ruch, Christian Sawallisch, Else Sawallißen (Sawallisch) und Trin Ruchen (Ruch) „auf kaschubisch eingesegnet“.

1774 baut Fischer Mathias Reymann ein abgebranntes Haus neu auf.

Michael Klick übergibt Sohn Daniel Klick und dessen Ehefrau Elisabeth Sawallisch 1775 ein Wohnhaus, einen Schuppen und Ackerfläche von 6-7 Scheffel Kartoffeln sowie eine Wiese mit einem zweispännigen Fuder Heu.

Johann Klick errichtet 1780 ein neues Haus auf der ihm vom Dominium Amt bewilligten Stelle. Aus jenem Jahr ist Klucken auf der sogenannten Schmettauschen Karte verzeichnet.

Martin Pollex und Maria Czirr sind 1781 im Besitz eines Grundstückes, welches sie vom Vorgänger Warnoch erworben haben.

Zu den Schmolsiner „Viehhöfen und Buschkathen“ zählt 1782 der „Viehhof Wottock oder bei den Klucken, außer welchem sich daselbst noch 6 Kathen finden“.

1784 gehören zu Selesen zwei Fischerkaten, die „Klucken“ genannt.

Michael Klick und Ehefrau Catharine Schiewer verfügen 1785 über Wohnhaus, Schuppen und Stall sowie Äcker mit 14 Scheffeln Kartoffeln und Wiesen mit zwei Fudern Heu.

Christian Klick kommt 1786 mit Ehefrau Anna Gromoll aus Virchenzin nach Klucken. Er hat sein dortiges Büdnerhaus gegen eines in Klucken getauscht, welches einem Hans Klick gehörte.

Mathias Jach errichtet 1790 ein Haus in Klucken. Martin Klick und Maria Eick erbauen im selben Jahr ein Haus auf einer von der Königlichen Regierung in Cöslin abgetretenen Flurstelle von 9 Morgen. Jährlich Steuern von 20 Silbergroschen sind dafür fällig.

1819 leben in Klucken 80 Menschen. Die Besitzverhältnisse der Siedlung wird mit Fischerkaten angegeben. Hiermit ist das spätere Schmolsiner Klucken gemeint. Zu Silesen, später Selesen zählen zudem „die Klucken, Fischerkaten“ mit 40 Bewohnern. Für Zemmin ist noch kein Vorwerk namens Klucken (das spätere Zemminer Klucken) genannt.

Ein „Namentliches Verzeichnis der Besitzer in den steuerbevorzugten Schmolsiner Klucken“ von 1829 verzeichnet 35 gemeinschaftliche Besitzer auf den neun Flurstellen Gorni, Grzendowi, Dambowi, Lugowi, Piaskowi, Jach, Nowidomske, Zickor und Pawelke. Dabei werden die Familiennamen wie folgt genannt: 22 x Klick, 4 x Reimann, 3 x Pollex, je 2 x Gawwer und Kirk sowie je 1 x Schimanke und Sawallisch.


Die Gemeinde Klucken entsteht

1837 findet sich das spätere Zemminer Klucken auch auf der Karte verzeichnet.

1846 ist (Schmolsiner) Klucken ein Fischerdorf mit 15 Wohnhäusern und 139 Bewohnern.

1867 zählt Klucken 259 Einwohner.

Im Dominial-Amtsdorf (Schmolsiner) Klucken werden 1871 genau 30 Wohngebäude mit 52 Familien gezählt. In Klucken leben 130 Männer und 140 Frauen, zusammen 270 Einwohner. Davon sind 220 ortsgebürtig. Alle 270 Kluckener bekennen sich zur evangelischen Konfession. 87 Einwohner sind unter zehn Jahre alt. 101 Einwohner können lesen und schreiben, 9 Kluckener geben keine Schulbildung an, 73 Kluckener sind Analphabeten. Das zum Rittergut Selesen zählende Vorwerk Klucken hat zehn Häuser mit 100 Bewohnern, das zum Rittergut Zemmin zählende Vorwerk Klucken fünf Häuser mit 32 Bewohnern.

1886 zählt Klucken 319 Einwohner, 149 männliche und 170 weibliche. 318 Bewohner bekennen sich zum evangelischen, ein Bewohner zum katholischen Glauben. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 88,23 Hektar, davon 17 Hektar Ackerland (Grundsteuerertrag  je Hektar 4,70 Mark) und 31 Hektar Wiesenland (Grundsteuerertrag je Hektar 6,66 Mark). Zu Klucken gehören zwei Wohnplätze. (Neben Klucken Pawelke mit drei Häusern und 30 Bewohnern.) In Klucken gibt es 34 Wohngebäude und 57 Haushalte. Der zu Selesen zählende Wohnplatz Klucken hat 22 Gehöfte mit 111 Bewohnern, der zu Zemmin zählende Wohnplatz Klucken sechs Gehöfte mit 45 Bewohnern.

1897 stehen „40 Klucken = Hütten“ in Schmolsiner, Selesener und Zemminer Klucken. 550 Einwohner werden gezählt: Schmolsiner Klucken mit 60 Familien und 350 Bewohnern, Selesener Klucken mit 20 Familien und 150 Bewohnern sowie Zemminer Klucken mit 8 Familien und 50 Bewohnern. Die Schmolsiner Klucken haben einen Friedhof, eine Schule, eine Postniederlassung und einen Krug. Die Selesener Klucken beerdigen ihre Toten in Selesen, die Zemminer Klucken in Glowitz. Letztere Kluckener sind dort auch eingepfarrt, die Schmolsiner und Selesener Klucken hingegen gehören zum Pfarramt Schmolsin. 22 Hausstände in Schmolsiner Klucken heißen Klück, 10 Pollex und 8 Reimann. In Selesener Klucken dominieren die Familien Kirk, Czirr und Ruch, letztere kommen auch vor allem in Zemminer Klucken vor. Aus den um 1800 neun Flurstellen in Schmolsiner Klucken sind 60 Grundstücke geworden. Überliefert sind noch die neun kaschubischen Namen: Dambowi, Gorni, Grzendovi, Jach, Lugowi, Novidomski, Pawelki, Piaskowi und Zickor. An Vieh werden in Schmolsiner Klucken 8 Pferde und 140 Kühen gezählt, wobei 3 Kühe zur Schule gehören.

1905 zählt die Gemeinde Klucken 353 Einwohner, davon 178 männliche. Die Gemeinde mit ihren 88,7 Hektar zählt zwei Wohnplätze. (Neben Klucken Pawelke mit 5 Häusern und 30 Bewohnern.) Der Grundsteuerertrag je Hektar liegt bei 4,04 Mark. In Klucken werden 64 Wohngebäude, 67 Haushalte mit mehr als zwei Personen sowie zwei Einzellebende registriert. In dem zu Selesen zählenden Wohnplatz Klucken werden 13 Anwesen mit 134 Bewohnern gezählt. Der zu Zemmin zählende Wohnplatz Klucken hat sieben Häuser mit 52 Bewohnern.

1925 werden in der Gemeinde Klucken – jetzt erst aus Schmolsiner, Selesener und Zemminer Klucken sowie Pawelke-Kolonien bestehend – 97 Wohnhäuser gezählt. Deren Einwohner sind u. a. auch Mitglieder des Kluckener Gesangvereins.

1939 leben in der Gemeinde Klucken 660 Einwohner in 154 Haushalten. Es gibt  117 landwirtschaftliche Betriebe: 56 mit 0,5 bis unter 5 ha, 54 mit 5 bis unter 10 ha, 7 mit 10 bis unter 20 ha. Bei dem Wiesenreichtum wird eine relativ hohe Rindviehwirtschaft betrieben (115,3 Stück pro ha). Der durchschnittliche Grundsteuerreinertrag auf ein Hektar liegt mit 2,93 RM erheblich unter dem Kreisdurchschnitt (5,95 RM).



Über 140 Haushalte gab es um 1941 "in den Klucken"

Der in Scholpin geborene und bis 1945 in Klucken als Bürgermeister tätige Werner Knop (1872-1959) - hier auf einer Aufnahme von um 1932 - brachte bei seiner Ausreise aus Klucken 1957 die im Rahmen der Personenstands- und Betriebsaufnahme vom 10. Oktober 1940 ausgefüllten Haushaltslisten der Bewohner der Gemeinde mit.

Jahrelang auf einem Boden liegend vergessen, sind diese Listen nun zugänglich. Aus Schmolsiner Klucken und Pawelke haben alle Haushaltslisten überdauert, aus Selesener Klucken fehlen zwei, aus Zemminer Klucken sind überhaupt keine erhalten. So mußte der Autor versuchen, mit den vorhandenen Haushaltslisten und der nach 1945 u. a. im Rahmen des Lastenausgleichs aufgestellten Gemeindeseelenliste von Klucken, die Wohnbevölkerung von Anfang 1941 zu rekonstruieren. Dabei halfen eine Unzahl von Befragungen von ehemaligen Kluckenern bzw. ihren Nachkommen, von diesen zur Verfügung gestellte Familiendokumente sowie Arbeiten im Stolper Archiv und Begehungen auf dem Friedhof.

141 Haushalte beinhaltet die Übersicht. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn an der Front kämpfenden Ehemänner und Söhne wurden bei der Zählung von 1940/41 oftmals nicht mehr erfaßt, ebenso wie die außerhalb Kluckens arbeitenden Bewohner.

Kluckens Lehrer von 1738 bis ca. 1960

"Ein einheimischer Schullehrer Pollex" wird 1738 in Klucken genannt. Wer ihm als Dorflehrer folgte, das können Sie dieser Übersicht entnehmen.












Schulklasse 1936 mit Hauptlehrer Alfons Jagsch.






















Als Lehrer auf Lebenszeit fand Walter Baumann seine Zukunft in Klucken. Er bewohnte mit Ehefrau Wanda, geb. Beilfuß eine der beiden Wohnungen im Obergeschoß der Schule - und 1939 erblickte in Klucken auch Tochter Marianne das Licht der Welt. Doch die Zukunft sah für die junge Familie dann ganz anders aus. Walter Baumann mußte an die Front...

Mehr über das Schicksal der Lehrer aus Klucken bzw. aus dem Regierungsbezirk Köslin finden Sie hier:
http://pom-wpru.kerntopf.com/downloads/dipf_lehrer_koeslin.html


Die Gewerbetreibenden von Klucken

Sehr überschaubar war das Gewerbe von Klucken immer: Neben den Landwirten und Fischern gab es nur die Gaststätte und teils einen kleinen Kaufmannsladen.
Letzteren betrieb zuletzt Lebensmittelhändler Gustav Taube aus Stolp mit Ehefrau Marta Hetzke. Sie verstarb um 1944, er wurde wohl 1947 aus Klucken vertrieben.
Wer wann die Gaststätte bewirtschaftete, das finden sie
hier.



Der Niedergang einer Gemeinde...

1944/45 zählt die Gemeinde Klucken 698 Bewohner.

Die von den polnischen Behörden am 13. und 14. 2. 1946 durchgeführte Einwohnerzählung im nun polnischen Kluki weist 654 Einwohner auf: 236 Männer und 418 Frauen, 255 unter 18, 322 zwischen 18 und 59 sowie 77 über 60 Jahre alt. Alle 654 Bewohner von Kluki bezeichnen sich als Deutsche. Die 1946 und 1947 erfolgten Vetreibungen der Kluckener lassen deren Zahl auf rund die Hälfte sinken. In den fünfziger und frühen sechziger Jahren dürfen die nun zu Slowinzen erklärten Kluckener nur in seltenen Fällen ausreisen.

Eine Aufnahme von 1952 auf dem Friedhof von Klucken

obere Reihe:
Ewald Barnow, genannt "Bubolz" (1931-1996); Egon Jost (1931-2005); Günter Reimann, genannt "Zeik´sen Günter" oder auch "Nutzel" (1932)

mittlere Reihe:
Else Reimann (1928-2008); Anneliese Barnow (1933); Ruth Reimann, genannt "Zeik´sen Ruth" (1929-2003); Giesela Klück, genannt "Minken-Giesela" (1937)

untere Reihe:
Erna Reimann, genannt "Zeik´sen Erna" (1922-2001); Margarete Klück, genannt "Musch´n Grete" (1926-1998); Helene Klück (1910-2003), Marta Klück, genannt "Schutzmanns Marta" (1921)


Mit die letzten, im nunmehr polnischen Kluki geborenen Kinder der Kluckener:

Hintere Reihe – Arno Kasper (Jg. 1958, Eltern: Stanislaw Kasper + Elli Damaschke), Günter Klück (Jg. 1952, Eltern: Erich „Hautes Erich“/ „Pietschke“ Klück + Meta „Musch´n Meta“ Klück), Maria Kasper (Jg. 1953, Eltern: Stanislaw Kasper + Elli Damaschke) und Kazimierz Woronko (Jg. 1952, Eltern: Kazimierz Woronko + Irmgard Barnow).
Vordere Reihe – Lothar Klück  (Jg. 1958, Eltern: Bruno „Buxa“/„Minken-Bruno“ Klück + Anneliese Barnow), Heidemarie Jost (Jg. 1957, Eltern: Egon Jost + Giesela „Minken-Giesela“ Klück), Lucyna Woronko (Jg. 1957, Eltern: Kazimierz Woronko + Irmgard Barnow) und Herwig Klück (Jg. 1954; Eltern: Erich „Hautes Erich“/„Pietschke“ Klück + Meta „Musch´n Meta“ Klück).
Sie alle reisten mit ihren Eltern um 1970 herum nach Deutschland aus.


































1958 besuchten die jungen Kluckener noch den Kindergarten im Dorf...

Und hier noch ein Schulbild von 1947...


1970
zählt Klucken nur noch 167 Bewohner.

Bis 1976 reisen nicht nur alle in Kluki wohnenden Einheimischen, sondern auch die ethnisch gemischten Familien aus. Nur vier Deutsche verbleiben in Kluki.

Heute zählt Klucken nur noch rund 60 Bewohner...